Ich weiß, das klingt falsch, aber ich schreibe es trotzdem: Ich habe mein monatliches Einzahlungslimit erreicht, und es ärgert mich. Nicht, weil ich mehr verlieren will, sondern weil es sich anfühlt wie bevormundet werden. Bin ich der Einzige mit diesem Zwiespalt?
monatslimit erreicht – und ich ärgere mich trotzdem
Nein, der Zwiespalt ist normal. Der Kopf weiß, dass das Limit schützt, und das Gefühl motzt trotzdem. Wichtig ist nur, was am Ende gewinnt. Solange du beim Ärgern bleibst und nicht bei der Umgehung, ist alles in Ordnung.
Ich habe das Limit früher auch verflucht und bin heute froh darüber. Es hat mich mehr als einmal davor bewahrt, eine schlechte Woche zu einem schlechten Monat zu machen. Gib dem Ganzen etwas Zeit.
Das ist ehrlich gesagt tröstlich zu hören, danke. Dann bleibe ich eben beim Ärgern und lasse den Rest. Ist vermutlich die gesündere der beiden Optionen.